Der Garten

Wir haben ja vor etwas über einem Jahr unser Heim gewechselt. Im neuen Heim haben wir dankenswerter Weise auch einen Garten, der nicht zu klein und auch nicht zu groß ist. Am Anfang sah er noch ziemlich übel aus mit Unmengen an Kirschlorbeerbäumen und haushohen Lebensbäumen (auch Thujen genannt, eine Koniferenart). Jetzt nach einem Jahr sieht’s schon besser aus und es wird von Jahr zu Jahr bestimmt immer schöner und bunter.
Neben unserer wunderbaren Holzterrasse haben wir noch drei verschiedene Beete angelegt. Ein Blumenbeet mit ganzjährig blühenden Stauden, ein Gemüsehochbeet und mein Hexenbeet. Letzteres ist ganz neu und ist im Grunde ein Kräuterbeet mit Duft- und Heilpflanzen dabei. Ich habe dieses Jahr schon einiges an Fotos gemacht und werde Euch hier mal die ein oder andere Collage zeigen.
Beginnen möchte ich mit einer netten Idee, zu der eine schöne Geschichte gehört:
Vor dem Wechsel ins neue Heim, mussten wir dieses noch ein bisschen sanieren. Drei Etagen innen und die Fassade außen. Danach ja noch die Baumfällarbeiten im Garten (wir haben jetzt fast keine Lebensbäume und Kirschlorbeerbäume mehr). Zudem hatte mein Mann letzten Sommer 4 Monate Zeit Zuhause. Er hat also total, total viel selbst gemacht. Hier mal ein fettes Lob an den emsigen Arbeiter!. Das alles hat er mit Doc Martens Schuhen gemacht. Aber nicht die, die man kennt, sondern recht ausgefallene. Auf seiner Seite könnt ihr die Docs mal nach den Arbeiten sehen! Sie waren also nach dem ganzen Umbau echt kaputt. Aber sie haben nun einen Ehrenplatz in unserem Garten bekommen, und wir hoffen, dass sie uns so noch lange erhalten bleiben!

Und, tata, so erfreuen sie uns jetzt:

 

 

 

 

 

So, wie vielleicht einige wissen, hatten wir eine Gen-Sonnenblume im Garten. Sie war 2,80 m hoch und hatte eine gigantische Blüte. Seit gestern ist unser Garten wieder ohne Sonnenblume, denn wir haben sie gefällt. Ich musste doch tatsächlich mit der Axt ran, weil ich sonst den Stängel nicht durchtrennt bekommen hätte. Der Kopf liegt nun in der Garage zum Trocknen, damit wir einigen Leuten Samen der gigantischen Sonnenblume geben können. Hier auch mal ei Foto von dem Ungetüm:

Der Mann, das Männlein und die Sonnenblume

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