Költ, die Mischung aus Alt und Kölsch

Ja, bitte? Was ist das denn. Der Versuch Geld zu machen?

Da haben sich doch tatsächlich drei Leute zusammengetan, um ein Bier zu brauen (oder brauen zu lassen), das die „verfeindeten“ Stämme aus Köln uns Düsseldorf, sowie das ganze Rheinland vereint.

Das allein riecht schon sowas von nach Marketing-Gag, dass es nicht erfolgreich sein kann. Das Logo ist aber reichlich gut gelungen, denn das sah oder bemerkte ich erst auf den zweiten Blick.

Die Hopfendolde (falls das Hopfen sein soll) verbindet die zwei Türme des Kölner Doms mit dem Rheinturm aus Düsseldorf. Originell ja, aber ob das den Zweck erfüllt? Ich habe das jetzt nicht auf den ersten Blick gesehen.

Vorne haben sie noch den Rhein auf dem Etikett und das Költ Logo repräsentiert das Rheinland.

Auf jeden Fall haben die Drei in einer Monheimer Brauerei einen Braumeister gefunden, der im 200 Liter Maßstab gebraut hat. Reichte aber nicht, so häufig konnte der Kessel nicht angeschmissen werden, um große Mengen zu brauen.

Also hat man sich nach einer großen Brauerei umgeschaut, gefunden, brauen lassen und abgefüllt.

So, und jetzt mal Butter bei die Rheinländer:

Das ist ein Bernstein und nichts anderes.

Und wenn es gilt ein gutes Bernstein zu trinken, dann gab es früher nur das Schwelmer Bernstein. Das war das Beste.

Wenn ich mich nicht irre, ist die Brauerei leider dicht gemacht worden. Schade.

Ich lasse mich mal überraschen, ob es dieses Bier schafft. Ob es mehr als nur ein Marketing-Gag ist. Aber ich vermute, bei den Mengen an verschieden Bieren in der Region, hat keiner darauf gewartet.

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