Strandräuber, ahoi

im Garten haben wir eine Birnenquitte stehen. Liegt doch nahe ein Bier auszuprobieren und dem ein Hauch von Quitte ist. 

Schlimm ist es halt, wenn keiner draufschlug, woraus es gemacht ist. Diese Biobiermixgetränk. 

Aus Weizenbier. Ich könnte brechen. Wo ich doch so ein Freund von Weizenbier bin. 

Weg damit. 

   
   
Da hat mir das Kellerbier von Störtebeker besser geschmeckt. 

Atomstrom, Ökostrom oder lieber Urstrom?

Was will ich erwarten, wenn ich im Supermarkt ein Bier aus dem Regal nehme, auf dem das Biolabel ist?

Erstmal garnichts. 

Aber wenn es eine herrliche Dunkelgelbe Färbung hat, die Kohlensäure beim Eingießen schön perlt und der Schaum überraschender Weise so schön stehen bleibt-Dann glaube ich doch gerne, dass es sich hierbei um „das Original“ handelt. War das lecker.  

Hätte der Getränkehandel nicht schon zu gehabt ich wäre sofort losgelaufen. 

   
    
   

Meinen Respekt an die Getränkekreativwerkstatt. Tollen Job gemacht.   

Von sowas erwartet man doch was anderes

Diesen Aufkleber habe ich auf einer Parkbank an der Nordsee gefunden. 

 

Und habe sofort an Schwarzarbeit gedacht. Wer nicht?

Ich dachte an einer Vereinigung von Schwarzarbeitern, die im Internet ihre Dienste anbieten. Dachte schon, die wären doof. 

Kurze Recherche mit dem Internet und es war klar: die sind nicht doof, aber mit dem Namen hätte ich das nicht verbunden. 

Ein Onlineshop für Schrauber. 

Sollte jemand Bock haben, kann er mir aus jux und Dollerei mal die Metalhand schenken. Der Wackeldackel für die Metaller. 

Den Namen finde ich allerdings irreführend.