SV Amrun – Ein Fussiclub unterwegs

Als wir mit der Föhre (den Wortwitz findet man überall auf der Insel) nach Föhr übergesetzt haben, war auch die Jugendmannschaft des SV Amrum an Bord. Witzig. Die müssen tatsächlich mit der Fähre auf´s Festland um ihre Auswärtsspiele zu bestreiten. Auf dem Rückweg war der Fussballverein aus Wyk mit uns auf dem Weg ans Festland.

 

Finde ich irgendwie krass, dass sich auf so kleinen Inseln Leute finden, die so eine Sportart ausüben. Vorallem wissen die vorher was sie erwartet, wenn sie einen Mannschaftssport machen: lange Reisen zu den Auswärtsspielen. Andersrum  ist es wahrscheinlich auch nicht besser.

 

Mein Ding wäre es nicht, aber ich habe den Jungs die Daumen gedrückt.

Übrigens ist die Jugendmannschaft direkt im Bälleparadies an Bord der Föhre verschwunden.

Eine weihnachtliche Pause…

Ich muss mich bei Euch erst einmal bis Weihnachten verabschieden!
Wie ihr ja wisst, arbeite ich seit Ende September wieder und ich muss sagen, es ist zwischenzeitlich ganz schön anstrengend. Nicht nur wegen den schönen Gründen, die mich nach Hause ziehen, sondern auch neue Aufgaben, die nun im Job auf mich warten!

Deshalb möchte ich mich momentan auch selbst nicht noch weiter unter Druck setzten und werde hier erst einmal bis ca. Weihnachten pausieren!
Die Zeit, die ich gerade habe, nutze ich lieber mit dem Männlein, oder aber genieße die Ruhe Abends auf der Couch!

Ich hoffe ihr versteht das!
Dafür werde ich Euch auch um Weihnachten rum mit vielen Fotos belohnen. Bis dahin also eine tolle Vorweihnachtszeit!

Die Leseratte

Da waren wir also eine Woche auf der schönen Insel Föhr. Und sind mal wieder zum Lesen gekommen.

Natürlich abends und wenn das Männlein im Bett war. Und bestimmt nichts hochtrabendes, sondern einen leicht bekömmlichen Fantasy Roman. Eher was zum Abschalten und sich treiben lassen. In der Woche habe ich das Buch zu Ende gelesen und war positiv überrascht, wie toll eine unbekannte Autorin schreibt. Das Buch hieß Elbenzorn (heißt es heute immernoch, aber ich habe es gelesen und deswegen die Vergangenheitsform).

Im Moment lese ich von ihr Elidar, auch ein Fantasy Roman, auch nett geschrieben und auch für Kurzweil geeignet.

 

Mal schauen wie lange ich dafür brauche.

Auf den Zahn gefühlt

So langsam geht es dann mit den Zähnen los. Zwei Zähne hat er schon unten. Und dass da noch welche kommen, habe ich gemerkt als er mal herzhaft in meinen Finger gebissen hat. Tat nicht weh.
Zack sind denn auch die Schneidezähne da. Und der nächste bricht gerade durch.

Anfangs war es nachts ein wenig durchwachsen, aber jetzt geht es. Wir haben mal die wunderbare Welt der Hömöopathie bereist und auch ein Mittelchen gefunden. Im Moment bekommt er jede Stunde Osanith und Ferrum Phosphoricum, was ihm und uns hilft. Er schläft Nachts besser und wir sind ausgeruhter.

Ist mir scheißegal, was wer von Globuli hält. Für meinen Teil, denke ich, dass es sich ziemlich digital verhält. Entweder es klappt oder es klappt nicht. Bei uns klappt es.