Bald überfordert und total hilflos?

Damit das nicht passiert und ich den Alltag neben dem Männlein noch halbwegs auf die Kette kriege, hat eine liebe Freundin folgendes Buch geschenkt:

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Sehr unterhaltsam, wird in bebilderter Einfachheit klargemacht, wie ein Haushalt durch den Mann zu führen ist und die Stromschnellen des Alltags umschifft werden. Bunte Wäsche gehört nicht zur weißen Wäsche und und und.

Vielen Dank schon mal, ich weiß es zu schätzen, dass ich in dieser Form unterstützt werde und habe immer wieder Spass, wenn ich in diesem Buch die Waschmaschine auf mache oder die Spülmaschine von innen sehe. Hier kann Mann auch schon mal in die Haushaltsgeräte reinschauen, um sich zu vergewissern, dass alles seine Richtigkeit hat.

Singen mit dem Männlein -Teil 6: Der Flouretten Song

Dies soll keine Wertung der Flouretten selber darstellen, weder negativ noch positiv. auch soll hier nicht die Notwendigkeit oder Unnotwendigkeit diskutiert werden.

Aber Mama und ich haben dem Männlein nun häufig dieses Lied Abends vorgesungen, wenn er mal eine Flourette bekommen hat.

Die Melodie ist die von Bruder Jakob:

Flourette, Flourette,
Tut dir gut, tut dir gut,
Hilft gegen Rachitis, hilft gegen Rachitis,
Vitamin D, Vitamin D

Der Text ist uns einfach mal eingefallen, als wir nichts zu singen wussten. Ist total sinnreich, aber das Männlein freut sich halt, wenn etwas gesungen wird.

Von der Tagesfreizeit zurück in den Full-Time Job

Wie der ein oder andere aufmerksame Besucher vielleicht schon bemerkt hat, so befindet sich nun hier rechts auf der Home Seite etwas Neues. Etwas das ich mit gemischten Gefühlen hier eingefügt habe.
Es ist ein Countdown!
Er gibt die Zeit bis zum Ende meiner Elternzeit an. Ja, ich weiß, das ist nicht mehr so lange.
Der ein oder andere Leser meines Blogs schaut vielleicht auch ab und an mal auf papa-lapapp vorbei. Heute war also der Tag der Tage, an dem mein Mann bei seinem Arbeitgeber seine Elternzeit für 7 Monate eingereicht hat. Damit ist nun auch offiziell verkündbar, dass meine Elternzeit in nun knapp 63 Tagen zu Ende geht.
Bin ich traurig? Freu ich mich? Wie geht’s mir damit?
Ich glaub, das kann ich alles nicht so klar beantworten. Einerseits stimmt es mich natürlich schon traurig, dass ich dann weniger mitbekomme, was das Männlein so macht und neues lernt. Andererseits möchte ich aber auch, dass der Papa eine so schöne Zeit mit dem Männlein verbringen kann wie ich auch. Also ist es ja nur gerecht, dass wir uns die Zeit halbe halbe aufteilen!
Ich freu mich aber auch schon wieder auf’s Labor. Trotz zur Zeit recht widriger Umstände (wie man mir aus vertrauensvoller Quelle berichtet hat) freue ich mich schon wieder auf die Kollegen, die Algen und Bakterien und auch die Projekte, an denen ich beteiligt war. Spannend wie es ohne mich so weitergegangen ist.
Aber jetzt erst mal werde ich noch nicht über die Arbeit nachdenken um die Zeit zu Hause noch richtig genießen zu können. Gut geht das mit Frühstück bei der Freundin, andere Muttibesuche, den Garten genießen und viel, viel mit dem Männlein spielen.
Also, macht euch alle eine sonnige Woche und genießt den Sommer!